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  • Isabelle Mbarga und Madlen Lecoutré sind sich einig - wer im Haifischbecken der Fashionindustrie überleben will, muss was riskieren. Sie sind die kreativen Köpfe hinter dem blutjungen Berliner Modelabel Manikó, das Anfang 2010 aus der Wiege gehoben wurde.

    Die Diplom-Designerinnen hatten schon während ihres Studiums an der renommierten HTW Berlin mit ihren damaligen Mitstudentinnen Franziska Kittler und Tatjana Molkentin am Projekt MANIKÓ gearbeitet und diverse Praktika bei etablierten Designern, sowie ein Semester am „University College for the Creative Arts“ in England absolviert. Dank dieser Erfahrungen und jeder Menge positiver Resonanz wagten die beiden den Schritt in die Selbstständigkeit und bauten sich innerhalb weniger Monate das erste eigene Unternehmen auf.

    Fern ab vom hippen Berlin-Mitte entsteht am Rande der Hauptstadt in den Räumen eines alten Ärztehauses hochwertige, elegante Mode, die klassische Schnitte modern interpretiert. Unbeeinflusst von Szene-Trends halten die jungen Designerinnen an ihrem individuellem Stil fest: Klare Linien, großzügige Silhouetten, unbegrenzte Kombinationsmöglichkeiten und das alles mit der Note ‘tragbar‘.

    Weiche, anschmiegsame Stoffe wie Seide, Wolle, Chiffon und Leder prägen den femininen, lässigen Schick und inspirieren zu neuen Designs. Auf das Gütesiegel „Made in Germany“ legen Mbarga und Lecoutré besonderen Wert. „Die Produktion in Deutschland gewährleistet nicht nur engeren Kontakt und besseren Austausch zum Hersteller. Sie garantiert uns auch einzigartige Qualitätsware mit gutem Gewissen.“

    Als aufstrebendes Modelabel, bestehend aus einer großen Portion Leidenschaft, einer Brise ungestümen Tatendrang, zwei Esslöffel Talent sowie einer Messerspitze Authentizität, steht MANIKÓ eine vielversprechende Zukunft bevor.